Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

 

 Rita Hausen

1952 in Dernbach/Westerwald geboren,

Studium der Germanistik und katholischen Theologie in Bonn,

von 1981 bis 2008 Lehrerin am Gymnasium in Walldorf bei Heidelberg.

Seither als Autorin und Künstlerin tätig.

Sommeraufenthalt von Mai bis September in Pinnow bei Schwerin.

 

 

 

 

 

Ich schreibe seit meiner Jugend, setze mich aber erst in den letzten Jahren mit dem Literaturbetrieb auseinander. Ich schreibe Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Gedichte.

In der Malerei habe ich mich hauptsächlich in Aquarell und Acryl, aber auch mit Pastellfarben ausgedrückt.

 

 

 

Ich bin Mitglied bei den Räubern ´77, den Mörderischen Schwestern und bei der LeseZeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beim Poetry Slam

 

 

 

 

Bisher erschienene Bücher:

 

Der Notenjäger, net-Verlag 2018

Theaterblut, tredition 2016

Das verschwundene Buch, swb-verlag, 2016


Der Fall Struensee, Romanverlag
2013

Schreibblockade, in: Porridge, Pies and Pistols, Ingrid Schmitz (Hg.), Conte-Verlag, 2013

Erfolg, in: Autorenträume, Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hg.), Verlag Monika Fuchs, 2013

Schiller-Code, Kriminalroman, AAVAA, 2012

Ein ungeratener Sohn, Historischer Roman, AAVAA, 2012

Teufelsaustreibung in Meersburg, in: Drei Tagesritte vom Bodensee, Gmeiner Verlag, 2011

Trazom. Ein Mozartkrimi, ViaTerra Verlag, 2009

 

 Kaffeeklatsch oder Kreuzverhör:

Woher nehmen Sie Ihre Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Ich hatte einfach immer schon Lust dazu. Zunächst als Reflexion zu inneren Befindlichkeiten und Erlebnissen, dann als Erfinden oder Nachahmen von Geschichten.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Büchern?

Durch die Beschäftigung mit historischen Figuren, Lesen von Büchern, irgendwelche bizarren Einzelheiten, die Besonderheit eines Ortes, Wirkung von Musik.

Gibt es Gemeinsamkeiten oder Unterschiede zwischen Ihren bereits erschienen und folgenden Büchern?

Ja, die Handlung spielt häufig im 18. Jahrhundert. Mein allerneuestes Projekt geht allerdings in eine ganz andere Richtung.

In welchem Genre sind Sie zu Hause?

Zurzeit schreibe ich vor allem Krimis und historische Romane, aber auch Kurzgeschichten und manchmal Gedichte.

Wann können Sie am besten schreiben?

Immer, wenn ich Zeit habe. Wenn es geht, gerne vormittags, da bin ich meistens am konzentriertesten, manchmal aber auch nachts. Mein Lieblingsplatz ist die Terrasse in meinem Sommerhäuschen.

Warum sollten die Leser ausgerechnet Ihr Buch lesen?

Weil es über ein Geschehnis und über die Zeit des 18. Jahrhunderts informiert und unterhaltsam geschrieben ist.

Was sind Ihre Lieblingsbücher? Was mögen Sie absolut gar nicht?

Ich lese alles Mögliche: philosophische Bücher, Biografien, historische Romane, Krimis, klassische Literatur. Eines meiner Lieblingsbücher ist:  Eva Baronsky, Herr Mozart wacht auf. Ich mag keine Liebesgeschichten und keine Vampirgeschichten, ich verabscheue alles Seichte, das heute Mainstream ist, wie „Shades of Grey“ oder „Feuchtgebiete“.

Mit welchem Ihrer Protagonisten würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken gehen?

Oh, eigentlich mit allen, das wären: Mozart, Schiller, Friedrich der Große, Struensee …

Ihr Lieblingsspruch/Motto/Lebensweisheit

Der Mensch ist nur da Mensch, wo er spielt. (Friedrich Schiller)

Ihre Chance! Was wollten Sie dem Leser schon immer mal mitteilen?

Lasst Euch nicht so sehr von den Bestsellerlisten beeinflussen, folgt Eurem eigenen individuellen Geschmack!

Aktuelles/ Lesungen

Neuerscheinung Mai 2018

 

 

Der Komponist Simon Leidbrecht ist wegen einer anhaltenden Schaffenskrise verstimmt und will die neueste Erfindung seines Freundes Leo Bernstein nutzen, um sie zu überwinden. Diese Erfindung ist eine Zeitmaschine, mit der er in vergangenen Epochen Noten aufstöbern will, die nicht überliefert wurden, um sie als eigene Werke auszugeben.

Die erste Zeitreise führt die Musiktherapeutin Mitternacht  und einen Physikstudenten ins Mittelalter, danach begeben sich Leidbrecht und Mitternacht ins 18. Jahrhundert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesung am 19. April 2018